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Lottospielen-prucha.de

Lotto und die Hoffnung

Dem Spielteilnehmer ermöglicht Lotto mit jeder Ziehung eine Erfolgsaussicht. Die Zeit zwischen Tippabgabe, in der Regel ein Tag vorher, und der Ziehung ist insofern ein von Hoffnung erfüllter Tag. Der Spieler beschäftigt sich mit seinem Glück, denkt über einen möglichen Gewinn nach, und lebt dadurch in dieser Phase in einem Zustand angenehmer Hoffnung. Diese Hoffnung selbst ist ein Glücksgefühl. Der Spieler erhält somit für seinen Einsatz, unabhängig vom Ausgang der Ziehung, eine reale Gegenleistung, nämlich Hoffnung.

jackpot lotto hessenWesentliche Bestimmung des Lotto ist es also, den Menschen eine reale Aussicht auf Hoffnung zu geben. Dies ist der, womöglich unbewusste, gleichwohl höchst konkrete Gegenwert des eingesetzten Spieleinsatzes. Von daher kann beim Lotto nicht von Verlierern die Rede sein, allenfalls von Nichtgewinnern, die ihrerseits aber immer noch Hoffnung, wenn man so will, gewonnen haben. Eine Hoffnung im Übrigen, deren Nichterfüllung keine übermäßige Enttäuschung auslösen dürfte. Aus der Millionenköpfigen Schicksalsgemeinschaft verlautet jeden Montag vielstimmig die anerkennende Bestätigung, dass man diese komischen Zahlen vom letzten Samstag ja gar nicht haben konnte; und überhaupt würde doch so etwas kein Mensch ankreuzen.

Dieses angenehme Wechselspiel aus realer Hoffnung und begrenzter Enttäuschung ist mithin ein wesentliches Merkmal, weshalb Lotto nicht nur zahlreich, sondern eben auch gern gespielt wird.

Auf den ersten Blick mag die offensichtliche Lottoleidenschaft angesichts der hierbei geringen Gewinnaussichten auf eine beachtliche Risikobereitschaft schließen. Um ein Risiko zu gewichten, ist jedoch nicht nur die Eintrittswahrscheinlichkeit zu berücksichtigen, sondern vor allem die Einsatzhöhe. Verlorengehen kann nur der Einsatz und der ist beim Lotto allenfalls mäßig hoch, in der Regel sehr gering. So gesehen ist auch das Verlustrisiko äußerst kalkulierbar.

Ziehung der Lottozahlen vom 28.11.2015

Das Lottospiel kann demnach getrost als die konservativste Form des Glücksspiels angesehen werden. In ihm spiegeln sich die Deutschen als ein Volk von Bausparern. Im Lottospiel offenbart sich damit zugleich eine grundsätzliche Mentalität der Menschen hier zu Lande, die Risikovermeidung, die Heiligsprechung des Status quo.

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Lotto spielen in Hessen

Lotto Spielregeln

Lotterieprodukte sind in hohem Maße auf die Vertrauenswürdigkeit angewiesen, die ihnen entgegengebracht wird. Das sich die Qualität, also die Fairness eines Glücksspiels, weder vor, noch nach einem mehr oder weniger häufigen Spielkonsum erschließt, spricht man bei Glücksspielen auch von Reputationsgütern. Anders als bei sogenannten Erfahrungsgütern, deren Qualität sich spätestens nach ihrem Gebrauch herausstellt, ist der Glücksspieler darauf angewiesen, auf den ordnungsgemäßen, nichtmanipulativen Ablauf des Ziehungsvorgangs zu vertrauen.

Er ist nicht in der Lage, diese Qualität aus eigener Kraft zu beurteilen. Wohl kann er feststellen, ob seine getippten Zahlen eine Gewinnreihe bilden oder nicht. Qualität eines Glücksspiels meint aber die grundsätzliche Chancengleichheit aller Lose oder Zahlen. Die Tatsache, dass staatliche Stellen als Lotterieveranstalter auftreten, ist in diesem Sinne zweifellos vertrauensstiftend und damit nachfragesteigernd. Der politische Rückhalt führt damit gleichsam zu einer gesellschaftlichen Akzeptanz des Lottospiels.

Die öffentliche Ziehung der Lottozahlen im Internet besitzt dabei nicht nur einen Werbeefekt, sondern verleiht dem Spiel kraft ihrer öffentlichen Transparenz ein Siegel der Seriosität. Quellenglaubwürdigkeit kann aus zweierlei Gründen effektiv sein. Erstens ermöglicht und verstärkt sie die Meinungsbildung der Konsumenten im Sinne der vermittelten Botschaften, gerade in einem Bereich, in dem vielen Menschen rationale Begründungszusammenhänge ihres Handelns fehlen. Und zweitens schützt die Glaubwürdigkeit der Quellen vor unangenehmen Nachfragen. Wenn selbst die Regierung dahinter steht, müsse ja alles in Ordnung sein.

Schließlich dürften auch soziale Beweggründe eine spezifische Wirkung auf die Spielbereitschaft haben. Tippgemeinschaften im Familien- oder Freundeskreis besitzen eine offensichtlich soziale Funktion, die Menschen zusammen und ins Gespräch bringt, die aber auch die Spielneigung ihrer Mitglieder steigert. Im Vergleich zu Einzelpersonen spielen Tippgemeinschaften nicht nur öfter, was einleuchtend ist, steckt doch genau hierin der konstituirende Aspekt einer Spielergemeinschaft; sie besitzen jedoch zugleich tendenziell geringere Kenntnisse über ihre Gewinnaussichten.

Dies würde darauf schließen lassen, dass Gemeischaftsspieler weniger motiviert sind, Gewinnwahrscheinlichkeiten zu verstehen, weil soziale Argumente, wie etwa der Wunsch nach Gruppenakzeptanz oder die Furcht, durch Nichtteilnahme von einem eventuellen Gemeinschaftsgewinn ausgeschlossen zu sein, hinreichend Spielanreize bieten.

Ziehung der Lottozahlen vom 14.02.2015 

Schließlich hat der Erfolg des Lottospiels durchaus identitätsstiftenden Charakter. Soziale Identitäten können sich unter äußerst minimalen Bedingungen bilden. Klassische Experimente, bei denen Menschen zufällig Gruppen zugeordnet wurden, die sich lediglich durch Buchstaben (X bzw. W) unterschieden, haben demonstriert, dass völlig fremde Personen so handeln können, als wären diejenigen in ihrer Gruppe enge Verwandte und die in der anderen Gruppe ausgemachte Rivalen, bisweilen Feinde.

Das Entstehen einer solchen von vielen geteilten sozialen Identität hängt von etlichen Momenten ab, wie etwa Ritualen oder Symbolen, einem besonderen Fachjargon, gemeinsame Überzeugungen und Zielvorstellungen und speziellen Informationen. Sich als ein Lottospieler zu identifizieren, kann einige oder sogar alle dieser Faktoren einschließen. Durch den immer gleichen Rhythmus und Ablauf der Spielteilnahme und den ritualisierten Ziehungsvorgang erfüllt Lotto diese Voraussetzungen präzise. Zudem bieten gemeinsame Erfahrungen und Leidenschaften unzählige Gelegenheiten für Menschen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

So gesehen besteht eine Wechselwirkung zwischen dem Erfolg des Lotto und der spezifischen Identität als Lottospieler. Beide bedingen und verstärken einander. Mit welchen Beweggründen auch immer der Einzelne zum Lotto animiert wird; verbunden wird die Millionenschar der Lottospieler durch ihre Hoffnung. Die Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben. Woche für Woche neu erworben im Lottoladen an der Ecke oder hier online im Internet: www.lottospielen-prucha.de

Fortsetzung folgt…

 

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Lotto online spielen

Lotto aus Hessen Jackpot

Ein Teil des Erfolges von Lotterien im Allgemeinen ist die Möglichkeit, zu einem relativ niedrigen Preis die Chance auf einen sehr hohen Gewinn anzubieten. Die sogenannte Höchsgewinnrelatation, der Quotient aus Maximalgewinn und Mindesteinsatz, ist dabei ein wichtiges und nachfragesteigendes Kriterium von Glücksspielen. Je höher der Jackpot, desto zahlreicher sind auch die abgegebenen Spielscheine. Auf die Erwartungsbildung von Lottospielern übt der Jackpot demnach einen positiven Anreiz aus. 

Da beim Lottospiel das sogenannte Totalisatorprinzip angewendet wird, wonach die Gewinnhöhe abhängig ist von den getätigten Einsätzen, erhöht sich die Gewinnsumme eines Spielers durch den Einsatz eines anderen Spielers. Man nennt dies positive Externalität.

Gleichzeitig erhöht sich aber auch die Wahrscheinlichkeit, im Gewinnfall die vorgesehene Gewinnquote mit anderen Spielteilnehmern teilen zu müssen. Insofern übt jeder weitere Mitspieler zugleich eine negative Externalität auf die eigene Gewinnerwartung aus.

In Spielrunden ohne oder mit geringem Jackpot ist das Saldo dieser Externalität für den einzelnen Spieler positiv. Mit anwachsendem Jackpot kann sich dieses Verhältnis jedoch ins Gegenteil verkehren, wenn nämlich die Anzahl der Spielteilnehmer progressiver steigt als die Höhe des Jackpots. Dies ist regelmäßig ab einer Jackpotsumme von etwa 10 Mio. Euro der Fall. Der Erwartungswert eines Lottotipps hängt also nicht nur von der Gewinnsumme, sondern auch von der Anzahl der Mitspieler ab. Wenn der Lottospieler seine Teilnahmeentscheidung jedoch fast ausschließlich aufgrund des theoretischen Höchstgewinns trifft, so stützt dies die These, dass Lotto in erster Linie die Hoffnung der Menschen anspricht und dabei rational ökonomische Nützlichkeitserwägungen der Spieler außer Kraft setzt. 

Hierauf setzen auch die Spielveranstalter, wenn sie in ihrer, "eigentlich durch die neue Spielverordnung verbotene", Werbung die Jackpothöhe als zentrales Verkaufsargument herausstreichen und in den Annahmestellen großformatig plakatieren. Werbung für Glücksspiele ist derzeit für private und staatliche Glücksspielanbieter untersagt! Dies scheint die staatlichen Lottoanbieter jedoch wenig zu kümmern! Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!

Grundsätzlich scheint das Verständnis um diese Externalitäten, die gegenseitige Verhaltensabhängigkeit der Lotteriespieler untereinander, nicht hinreichend ausgeprägt. Analysen gängiger Spielgewohnheiten lassen jedenfalls eine deutliche Clusterung der Spielscheine erkennen, eine Bevorzugung bestimmter Tippreihen. Nach wie vor erfreuen sich geometrische Muster und mathematische Zahlenfolgen einer weit überdurchschnittlichen Beliebtheit. Werden diese Reihen dann tatsächlich gezogen, zeigen die kümmerlichen Quoten, dass Lotto eben nicht nur ein Spiel gegen den Zufall, sondern auch eines gegen die anderen Mitspieler ist.

Ziehung der Lottozahlen vom 17.01.2015

Die Vernachlässigung von Verlusten
Seinen Erfolg verdankt das Lottospiel dem Umstand, für relativ kleines Geld, wenn auch sehr kleine, so doch reale Möglichkeit auf einen großen Geldbetrag bereitzuhalten. Gewissermaßen ist Lotto Hoffnung im Sonderangebot. Im Vergleich zu den in Aussicht gestellten Gewinnen erscheint der Spieleinsatz nahezu unbedeutend. Die geringen wöchentlichen Spieleinsätze eines Durchschnittsspielers animieren kaum, eine über einen längeren Zeitraum angelegte Spielbilanz zu ziehen. Oftmals werden aus den vereinzelten kleinen und mittleren Gewinnen lediglich Netto-Bilanzen gezogen, während die schleichenden und für die einzelne Spielteilnahme wenig schmerzhaften Verluste, kaum wahrgenommen, ja ignoriert werden.

Es ist zu erwarten, dass nur bei kleinen Verlustmöglichkeiten die potentielle Freude hinreicht, die Aversion gegenüber monetären Risiken zu kompensieren. Sicher beeinflussen noch weitere, über die genannten kognitiven Faktoren hinausgehende Einflüsse das Spielverhalten. Ganz abgesehen vom aufdringlichen Kundenfang kommerzieller Spielgemeinschaften, sind auch die, "eigentlich verbotenen", Webeaktivitäten des Lottobloks dazu geeignet, die Chancen auf eine Großgewinn zu überschätzen. Das nahezu Unmögliche liege in Reichweite, soll der dadurch vermittelte Glauben sein.

Nicht dass jemand den Jackpot gewinnt ist jedoch unwahrscheinlich, sondern dass es einen bestimmten Menschen erwischt. Pedantische Zeitgenossen werden fürderhin auf die Idee kommen, analog der Tabakwerbung, den Slogan der Lottogesellschaften, "Nächste Woche Du", mit dem behördlichen Zusatz, "Es wird ganz sicher ein anderer sein", zu versehen.

Fortsetzung folgt…

 

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Lotto Online

Lotto Kiosk

Die Illusion der Kontrolle. Das zentrale Charakteristikum von Lotterien besteht in ihrer Eigenschaft, als reine Glücksspiele jedem die selben Gewinnchancen zu gewährleisten. Sie sind damit – einem ordnungsgemäßen Ablauf vorausgesetzt – vollständig fair. Fähigkeiten oder Informationen, die die Gewinnaussicht beeinflussen, sind beim Lotto, im Gegensatz zu anderen Spielarten, etwa Pokern, Black Jack oder Sportwetten, nicht vonnöten. Der Umstand aber, dass es dem Lottospieler gestattet ist, selbst gewählte, eigene Zahlen auszuwählen, erzeugt den Eindruck einer Einflussmöglichkeit auf den Spielausgang, kurz: einer Illusion von Kontrolle. Einer Kontrolle über das Ziehungsgeschehen, die es nicht geben kann. Tatsächlich belegen Studien, dass Lottospieler die eigene Gewinnchance höher einschätzen, wenn sie die Zahlen selbst ankreuzen, anstatt mit vorgerfertigten Scheinen zu Spielen.

Abergläubisches Denken. Führt der Zufall Regie, hat der menschliche Aberglaube seinen Auftritt. Immer dort, wo zufallsbedingt eine Erklärunglücke zwischen dem ursächlich eigenen Handeln und der sich daraus ergebenen Wirkung entsteht, breitet sich abergläubisches Denken aus und kontruiert eine illusionäre Wechselbeziehung. Im Lottospiel äußert sich dies in der ritualisierten Auswahl der Zahlen etwa nach Geburtsdaten, Jahrestagen oder dem Ankreuzen in stets der selben Annahmestelle. Die Lottogesellschaften unterstützen diese Phantasien mit ominiösen Glückszahlhoroskopen in ihren Kundenzeitschriften und dem Verkauf von Lottoscheinen mit aufgedruckten Sternzeichen.

Fällt ein Freitag auf den 13. eines Monats, steigt der Spielumsatz sprunghaft an, wieder unterstützt durch großformatige Anzeigen der Spielveranstalter. Interessanterweise werden in erster Linie Erfolge abergläubischen Fügungen zugeschrieben, während Lottospieler ihre Verluste auf Schicksalsfaktoren zurückführen. Der wahrgenommene Einfluss des Aberglaubens wird also ganz überwiegend positiven Ereignissen zugerechnet.

Ziehung der Lottozahlen vom 30.08.2014

Der knapp-daneneben-Eindruck. Vermeintlich knappe Verluste liegen vor, wenn die angekreuzte Zahlenreihe numerisch dicht an den Gewinnzahlen liegt. Ein Lottospieler wird einen near miss erkennen, wenn etwa anstatt der getippten Zahlen 1,3,5,7,9,11 die Reihe 2,4,6,8,10,12 gezogen wird oder wenn die Gewinnzahlen bezüglich der Anordnung auf dem Lottoschein in der Nähe der selbst getippten Kreuze liegen.

Durch das zufällige Mischen der Kugeln wird die numerische Nähe von Zahlen aber aufgehoben, die Kugeln mit dem Aufdruck -2- ist mit der gleichen Wahrscheinlichkeit dicht dran oder weit weg von der 1 wie etwa die 49. Beim "near miss" handelt es sich also um eine Illusion der Erkenntnis und nicht etwa um einen knapp verfehlten Großgewinn, zum Beispiel bei fünf Richtigen. Durch seine scheinbare Nähe zu einem Gewinn regt dieser "knapp-daneben-Eindruck" zukünftiges Spielen an. Die Fehleinschätzung der eigenen Gewinnchance, und damit auch der "near miss", verstärkt den verführerishcen Reiz des Glücksspiels.

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Lotto aus Hessen

Lotto aus Hessen Zahlen

Manchmal werden "todsichere Lottosysteme" gegen Geld angeboten, mit denen die Gewinnchancen angeblich viel größer seien als mit anderen Tippreihen. Sie haben ja bereits erfahren, dass dies nicht möglich ist. Man muss sich allerdings wundern, weshalb jemand ein "todsicheres Lottosystem" verkauft und nicht selbst damit reich werden möchte.  Dem Anbieter eines solchen Systems sind vermutlich die Einnahmen aus dem Verkauf des Systems sicherer. Ein Lottosystem mit angeblich enorm hohen Trefferquoten. Vor einigen Jahren ging mir ein Werbeprospekt einer Tippgemeinschaft zu, in dem wörtlich zu lesen war: "Nutzen Sie den mathematischen Vorteil. Wie Sie wissen, gibt es 13,9 Mio Möglichkeiten, 6 Kreuzchen auf dem Lottoschein zu machen.

Ein 49 Zahlen-System müsste also alle diese Kombinationen beinhalten. Decken wir jedoch nur 36 der 49 Zahlen ab, verringern sich die Möglichkeiten automatisch um 12 Mio! Und das System muss nur noch aus 1,9 Mio Kombinationen erstellt werden. Mit diesem mathematischen Vorteil profitieren Sie von enorm hohen Trefferquoten. Wenn Sie Ihre Chance noch steigern wollen, dann decken Sie mit 3 Systemen, alle 49 Zahlen optimal ab".

Sind die Chancen auf einen Sechser mit den Reihen dieser Tippgemeinschaft tatsächlich größer? Natürlich nicht! Die Tippgemeinschaft beschränkt sich auf 36 Zahlen. Daraus gibt es nur noch verschiedenen Tippmöglichkeiten. Im Werbeprospekt wird dabei allerdings der Eindruck erweckt, bei dieser Teilauswahl sei die Chance einer Tippreihe auf einen Sechser 1 : 947.792. Jede dieser Tippreihen hätte nur dann eine Ziehungschance von 1: 947.792, wenn sichergestellt wäre, dass sich bei jeder Ziehung unter den 1.947.792 ausgewählten Tippreihen auch tatsächlich die Gewinnreihe befindet.

Wenn die Tippgemeinschaft sämtliche 1.947.792 Tippreihen aus diesem System einsetzen würde, könnte es sogar vorkommen, dass unter den 36 Systemzahlen weniger als drei Gewinnzahlen sind. Dann würde keine einzige Tippreihe des Systems einen Gewinn erzielen. Unter den 1.947.792 Tippreihen dieses Systems befindet sich nur dann die Gewinnreihe, wenn unter den 36 Systemzahlen alles sechs Gewinnzahlen sind. Dafür gibt es insgesamt nur 1.947.792 günstige Fälle.

Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich im System die Gewinnreihe befindet, beträgt 0,139289. Nur in etwa 100 x 0,139289 = 13,93% aller Ziehungen tritt dieser Fall ein. In ungefähr 86,07% der Ziehungen kann mit diesem System kein Sechser erzielt werden. Die Chance, dass eine spezielle Reihe dieses in einer Ziehung die Gewinnreihe wird, beträgt auch nur 1 : 13.983.816.

Lotto Spielregeln

Das System dieser Tippgemeinschaft bringt keinen Vorteil, es handelt sich um eine Täuschung. Ich möchte allerdings nicht ausschließen, dass die Betreiber dieser Tippgemeinschaft sogar von ihrer Behauptung überzeugt waren. Dann liegt zwar keine absichtliche Täuschung vor, doch die im Prospekt gemachte Behauptung ist trotzdem falsch. 
Ziehung der Lottozahlen vom 07.06.2014


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Lotto

Lotto am Mittwoch

Menschliches Spielverhalten ist geprägt von begrenzter Rationalität. Die Spielteilnehmer verfügen in der Regel nicht über alle relevanten Informationen und sind in den Kapazitäten ihrer Invormationsverarbeitung eingeschränkt. Der Fehler des Verankerns beschreibt die selektive Inforamationsaufnahme, die einseitig eine einmal getroffene Vermutung bedient. Dabei werden vorzugsweise jene Informationsquellen genutzt, die eine wie auch immer vorgerfertigte Ansicht stützten. Gegenteilige Anhaltspunkte werden nicht oder nur sehr eingeschränkt wahrgenommen. Lottospieler etwa verfolgen Presseberichte über das Leben von Großgewinnern.

In diesem Sinne wird die subjektive Erfolgseinschätzung der Spielteilnehmer verstärkt. Die einmal getroffene Ansicht einer realen Geinnmöglichkeit wird durch einen ausgewählten Medienkonsum immer wieder bestätigt. Dabei spielt sicherlich eine Rolle, dass die offizielle Informationspolitik der Lottogesellschaften, aber auch die Neigung der Medien selbst, in erster Linie gewinnfixiert ist. Verständlicherweise kommen die Heerscharen Woche für Woche leer ausgegangener Lottospieler in der Öffentlichkeit kaum vor.

Erfolgloses Lottospielen kann mit zunehmender Dauer eine weitere Spielteilnahme vertärken, indem der Spieler vergangene Einsätze nicht als Einbuße anerkennt, sondern sie zu einer notwendigen Anstrengung für sein Gewinnziel umdeutet. Jedes Spielangebot, dass dem Spieler die Möglichkeit gibt, Verluste wieder wettzumachen, hat das Potential, Spieler zu verführen. Die anwachsenden Verluste werden als Verpflichtung zum Weiterspiel verstanden, als Investition von Zeit und Geld in einen kommenden Gewinn, getrieben vom Gefühl, inzwischen zu weit gegangen zu sein, um jetzt aufzuhören.

6 aus 49 Regeln

Dies wird gelegentlich verglichen mit jemanden, der gerade noch eine Minute auf den Bus warten will, der niemals kommt. Verführung in diesem Sinne muss also nicht unbedingt nur finanziell motiviert sein. Auch Anstrengung, Aktivitäten und geopferte Zeit können den Spieler dazu bringen, dieser kognitiven Verführung zu erliegen.

Lotto ist so gesehen nicht nur ein Spiel mit der Hoffnung, sondern auch ein Spiel mit der Angst. Der nämlich, dass genau meine Zahlen gezogen werden, sobald ich aufhöre, zu spielen. Diese Angst wird natürlich wesentlich verstärkt, wenn man auf seinen Lottoschein jede Woche dieselben Zahlen angekreuzt und so eine ständige Nachprüfbarkeit des eigenen Spielergebnisses – Gewinn oder nicht – ermöglicht. In diesem Fall kann die Verführung zur Gefangennahme werden. Die Spielentscheidung wird dann wesentlich unter dem Eindruck dieser Angst getroffen und überlagert eine rationale Abwägung der Wahrscheinlichkeit.

Die bis hierher zitierten Studien unterstützen die Auffasung, wonach es der menschlichen Denkweise offenbar schwerfällt, Wahrscheinlichkeiten treffend einzuschätzen. Ein verwandtes Konzept ist das vom "unrealistischen Optimismus", auch optimistisches Vorurteil genannt, beschrieben als eine übermäßige Erwartung, dass ein zukünftiges Ereignis eintritt oder nicht eintrittt. Optimistische Vorurteile werden stellenweise mit dem illusionären Gefühl einer Kontrolle über das eigene Schicksal assoziert.

Wenngleich ähnliche Fehleinschätzugnen zu Wahrscheinlichkeitsfragen auch bei öffentlichen Ereignissen, wie etwa Naturkatastrophen, zu beobachten sind. Wie bei den anderen hier optimistischen Vorurteils ein Missverstehen der Wahrscheinlichkeit von Zufallereignissen. Die Aussicht auf einen Großgewinn wird schlichtweg überschätzt. Dabei sind regelmäßige Spieler wesentlich anfälliger für dies Art überzogener Hoffnung, als Gelegenheitsspieler oder Nicht-Spieler. Und Menschen, die sich selbst für glücklich im Sinne der eigenen Lebenszufriedenheit halten, neigen stärker dazu, auf ihr Lottoglück zu vertrauen als unglückliche Menschen.

Eine grundsätzliche Zufriedenheit wird demnach positiv verbunden mit Optimismus und einer künftigen Erfogserwartung, während eine allgemeine Unzufriedenheit gleichsam zu einer pesimistischen Zukunftsaussicht führt, im Lotto wie im übrigen Leben.

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Lotto

Lotto Spielregeln

…und warum sollte demnächst einmal Kopf fallen? Beim fairen Münzwurfspiel wirkt der Zufall, jedes einzelne Wurfergebnis hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 50 zu 50. Und weil das Wahrscheinlichkeitsgesetz gilt, greift auch das statistische "Gesetz der großen Zahlen". Somit sollten bei ausreichend vielen Würfen die einzelnen Wurfergebnisse – Kopf oder Zahl – ungefähr gleich oft vorkommen. So ist es z.B. bei 50 Würfen ziemlich unwahrscheinlich, dass nur fünfzigmal Zahl in Folge gewinnt. Vielmehr ist zu erwarten, dass Kopf und Zahl ungefähr jeweils 25 x fallen. Zu welchem Zeitpunkt Kopf oder Zahl geworfen wird, unterliegt dem reinen Zufall und kann nicht exakt vorhergesagt werden. Die Tatsache, dass die Münzseite Kopf schon zwanzigmal nicht mehr geworfen wurde, erlaubt zwar nicht unbedingt die Annahme, dass Kopf nun unmittelbar fällig ist. Aber wenn Sie zu diesem Zeitpunkt damit beginnen, Kopf zu Tippen, wird mit ziemlicher Sicherheit nicht noch einmal zwanzigmal Kopf fallen. Denn das Wahrscheinlichkeitsgesetz sorgt früher oder später für einen Ausgleich. Das ist in gewisser Hinsicht also eine Voraussage auf zukünftige Spielergebnisse.

Wenn man alles berücksichtigt, wie könnte nun also eine Spielstrategie lauten? Da Lotto Online ein Glücksspiel ist, das dem Zufall unterliegt, müssen die einzelnen Zahlen den statistischen Regeln genügen. Suchen Sie also die Zahlen, die schon länger ausgeblieben sind und mehrere Wochen nicht mehr gezogen wurden. Haben Sie geeignete Zahlen gefunden, dann optimieren Sie diese mit der Zahlenoptimierung unter Verwendung einer passenden Mindesttreffergarantie, die Ihrer persönlichen Spielerwartung entspricht.

Lotto in Hessen Online spielen

In erster Linie sollen Zahlen mit guter Treffersaussicht ermittelt werden, um überhaupt in den Genuss eines Gewinns zu kommen. In zweiter Linie sollten die Zahlen dann auch noch gute Gewinnquoten ermöglichen, also die Höhe des Gewinnbetrages beeinflussen. Quoten sind stark abhängig von populären Zahlen, die von vielen Lottospielern gleichzeitig gespielt werden. Häufige Ursache für schlechte Quoten sind folgende Zahlen:

1. Geburtszahlen: Dies sind Zahlen zwischen 1 und 31 für die Tage und Monate. Also auch Zahlen tippen, die über diesen Bereich hinausgehen.
2. Symmetrische Muster oder Zahlen am Rand. Verteilen Sie die Zahlen nicht nach einem gleichmäßigen Muster auf dem Tippschein.

Wenden wir uns nun einer weiteren Strategie zu. Vielleicht haben Sie sich schon öfters gefragt, ob es sinnvoll wäre, die Gewinnzahlen aus den letzten Ziehung zu tippen. Dafür gilt: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass alle sechs Gewinnzahlen bei der nächsten Ziehung wieder gezogen werden. Aber wie sieht es damit aus: Wurden schon einmal fünf, vier, drei, zwei oder eine der Gewinnzahlen aus der unmittelbar vorangegangenen Ziehung wiederholt gezogen?

Oder kann davon ausgegangen werden, dass keine der Gewinnzahlen bei der nächsten Ziehung noch einmal einen Treffer landet? Aus vorhandenen Tabellen (Auswertung von 2711 Ziehungen beim Lotto am Samstag ist ersichtlich, dass in 41,5 Prozent der aufeinanderfolgenden Ziehungen sich eine Zahl wiederholt. Das bedeutet, dass in 41,5 Prozent der Fälle unter den Gewinnzahlen der kommenden Ziehung irgendeine der sechs Gewinnzahlen aus der letzten Ziehung zu erwarten ist, wenn die aktuellen Gewinnzahlen bei der nächsten Ziehung wieder getippt werden.

In 38,5 Prozent ist sogar noch zu erwarten, dass eine der Gewinnzahlen aus der jeweils vorletzten Ziehung gezogen wird. Würde man also die zwölf Gewinnzahlen aus den letzten beiden Ziehungen bei der anstehenden Ziehung tippen, so wären in vier von zehn Fällen zwei Treffer zu erwarten.

Ziehung der Lottzahlen von Samstag, den 12.10.2013

Doch sollen wirklich alle zwölf Zahlen der letzten beiden Ziehungen wieder getippt werden? Aus vorhandenen Tabellen ist erkennbar, dass in 8,4 Prozent der Fälle eine Zahl in drei aufeinanderfolgenden Ziehungen noch vorkommt, was zu gering ist, um daraus einen direkten Vorteil zu ziehen. Aber wir können folgende Interpretation wagen: Wenn in zwei aufeinanderfolgenden Ziehungen ein Zahl bereits zweimal gezogen wurde, dann können wir diese Zahl bei der aktuellen Ziehung getrost unberücksichtigt lassen und nur noch die restlichen fünf der sechs letzten Gewinnzahlen tippen. Somit reduzieren wir die Auswahl um eine Zahl auf fünf Zahlen.

Lotto Kiosk

Die so statistisch ausgewerteten Zahlen zusammen mit Ihren persönlichen Glückszahlen könnten also zu einem abdeckungsstärkeren Spielzahlenbereich erweitert werden, auf die die Zahlenoptimiereung angewandt wird. Mit der richtigen Selektion erwarteter Zahlen können Sie den Kreis der Spielzahlen eingrenzen und schaffen so bessere Voraussetzungen für Treffer in Ihrem Spielzahlenbereich.

Denn je besser die Zahlenauswahl und je größer der abgedeckte Zahlenbereich sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die sechs Gewinnzahlen "eingefangen" werden können. Die Zahlenoptimierung übernimmt dann den Rest für Sie und sorgt für Treffergarantien durch Optimierung der selektierten Spielzahlen.

Fortsetzung folgt…

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Lottospielen in Hessen

Lotto in Hessen am Samstag

Der Zufall kann im Lotto zwar nicht beeinflusst werden, aber Sie können mit Hilfe der Zahlenoptimierung ein besseres Verhältnis von Spieleinsatz und Gewinnchancen schaffen, und damit Ihre Gewinnaussichten erheblich erhöhen. Wie gehen Sie dabei vor? Ermitteln Sie, wie viel verschiedene Zahlen Ihre bisher getippten Spielreihen enthalten oder legen Sie die Anzahl der Spielzahlen fest, die Sie spielen möchten.

Legen Sie die Treffergarantie oder Gewinnklasse fest, die Ihre Zahlenoptimierung mindestens garantieren soll. Ermitteln Sie für die gewählten Bedingungen die optimerten Spielreihen mit Hilfe von Schablonen fest. Füllen Sie Ihren Tippschein mit den optimierten Spielreihen aus – fertig.

Hilsmittel für Zahlenlotto
Aus  Gewinnzahlen vergangener Ziehungen können statistisch wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Es ist jedoch nicht möglich, daraus zuverlässige Voraussagen auf künftige Ziehungen abzuleiten. Aber dennoch können historische Ziehungszahlen bei der Auswahl der Spielzahlen sehr hilfreich sein.

Für einige Zahlen liegt die Ziehungshäufigkeit unter dem statistischen Durchschnitt. Sie wurden also gegenüber anderen Zahlen weniger gezogen. Sind die Zahlen zusätzlich seit mehreren Wochen in Folge nicht mehr unter den Gewinnzahlen gewesen, können Sie diese Erkenntniss zu Ihrem Vorteil nutzen. Betrachten wir in einer Häufigkeitstabelle die Zahlen 8 und 13. Die Zahl 13 wurde bisher 273 x gezogen, also ca. 64 x weniger als der Durchschnitt aller Zahlen. Gleichzeitig ist sie seit 15 Wochen nicht mehr gezogen worden. Die Zahl 8 wurde 310 x gezogen, also ca. 27 x weniger als der Durchschnitt. Jedoch fehlt sie nur zwei Wochen in der Ziehungsstatistik.

6 aus 49 Regeln

Hieraus können wir statistisch Folgendes interpretieren: Bei jeder Ziehung werden sechs Zahlen aus 49 gezogen, 6 aus 49 Regeln, ohne Superzahl. Statistisch gesehen sollte jede Zahl im Durchschnitt ca. alle acht Ziehungen gezogen werden, denn 49:6 = 8,17. Damit die Gesetzmäßigkeiten der Statistik gelten, müssen bei sehr vielen Ziehungswiederholungen alle 49 Zahlen ungefähr gleich häufig vorkommen. Für die Zahl 13 bedeutet dies, dass sie eigentlich überfällig ist und dass sie ca. das 1,6 fache des Durchschnitts bei den Ziehungen zurückliegt.

Die Zahl 13 erfüllt also zwei interessante statistische Voraussetzungen: Sie ist im Vergleich zu den anderen Zahlen überfällig und wurde gleichzeitig seit mehreren Wochen nicht mehr gezogen. Es kann zwar nicht mit Sicherheit geagt werden, dass die Zahl 13 bei der nächsten Ziehung gezogen wird. Andererseits würde sie statistisch aus dem Rahmen fallen, wenn sie noch länger ausbleiben würde.

Lotto Spielregeln – Strategie

Wer Lotto mit Köpfechen, also mit Strategie spielen möchte, muss systematisch vorgehen. Vor allem sollte beim Lottospieler Klarheit über das Verhältniss zwischen möglicher Gewinnhöhe und Verlustrisiko bestehen. Eine gute Möglichkeit, clever Lotto zu spielen ist, wie Sie gesehen haben, die schon beschriebene Zahlenoptimierung. Sie ist zwar eher ein System als eine Strategie, verbessert aber die Gewinnchancen garantiert.

Eine Strategie dagegen wäre es z.B., bestimmte Zahlen zu vermeiden, da sie von vielen Spielern gespielt werden. Das hat zwar keinen Einfluss auf die Gewinnchancen, aber auf die Quoten einer Gewinnausschüttung. Denn es ist doch so: Wenn schon mal die richtigen, d.h. meine, Gewinnzahlen getippt wurden, dann soll der Gewinn nicht mit anderen geteilt werden, weil mehrere Lottospieler die gleichen Zahlen gespielt haben. So haben z.B. am 18. Juni 205 Spielteilnehmer sechs Richtige getippt und jeweils nur 30.737,80 Euro gewonnen.

Der Grund hierfür war, dass viele Spieler die Gewinnzahlen der niederländischen Lotterie aus der Ziehung der Vorwoche übernommen und beim Lotto gespielt hatten. Diesen Gedanken hatten jedoch zu viele Spieler gleichzeitig. Nicht nur Geburtszahlen, auch andere populäre Zahlen, wie das Beispiel der niederländischen Gewinnzahlen zeigt, können zu niedrigen Quoten führen. Aber welche Zahlen sollen gespielt werden?

Betrachten wir dazu zunächst ein Münzwurfspiel. Eine Münze hat zwei Seiten: "Kopf" und "Zahl". Die Münze wird in die Luft geworfen und wieder gefangen. Die Seite der Münze, die nach oben zeigt, hat gewonnen. Wir gehen in unserem Beispiel von einem fairen Wurf aus, sodass nur der Zufall entscheidet und die Wahrscheinlichkeit für jede Münzseite bei 50 Prozent liegt. Wir beginnen mit dem Münzwurf. Die Zahl gewinnt. Angenommen, bei 20 Würfen gewinnt zwanzigmal in Folge die Münzseite mit der Zahl. Wenn Sie jetzt Geld auf den nächsten Wurf setzen könnten, welche Seite würden Sie wählen: Kopf oder Zahl?

Da Sie davon ausgehen, dass es sich immer um einen "fairen" Münzwurf handelt, und in den letzten 20 Würfen immer die Münzseite mit der Zahl gewonnen hat, werden Sie wahrscheinlich auf Kopf setzen. Obwohl das Wurfergebnis für jeden Wurf unabhängig von den vorangegangenen Würfen ist und somit mathematisch die Chance für beide Münzseiten bei jedem neuen Wurf gleich wahrscheinlich ist, sind Sie der Meinung, dass auch irgendwann einmal die Seite mit Kopf fallen müsste. Denn diese Gewinnserie kann nicht beliebig lange fortgeführt werden.

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Lotto aus Hessen

6 aus 49 Regeln

Mit Bankzahlen spielen – wie geht das?
Wem unter all den vorgestellten Zahlenoptimierungen die Anzahl der zu spielenden Spielreihen zu groß ist, hat die Möglichkeit, mit "Bankzahlen" Zahlen zu "sparen". Das sind Zahlen, die fest ausgewählt und in jeder Spielreihe vorkommen. Haben Sie für eine oder mehrere Zahlen eine persönliche Schwäche oder einen besonderen Bezug zu ihnen, dann kann die Zahlenoptimierung auch mit Bankzahlen gespielt werden. Beim Lotto "6 aus 49 Regeln" müssen sechs Zahlen getippt werden. Wenn Sie z.B. ein besonders gutes Gefühl für die Glückszahl 7 haben, dann tippen Sie diese in jeder Spielreihe. Sie brauchen also nur noch fünf von den sechs Zahlen auswählen, da die Zahl 7 bereits fest vorgegeben ist.

Haben Sie zwei besondere Glückszahlen, dann können diese als Bankzahlen gespielt werden und Sie brauchen nur noch vier von sechs Zahlen auszuwählen. Das Österreichische Zahlenlotto bietet beispielsweise Bankzahlen auf vorgegebenen Spielscheinen an. Bankzahlen schaffen in Verbindung mit Zahlenoptimierung neue Spielmöglichkeiten und Strategien. Angenommen Sie spielen die Bankzahl 7 beim Lotto "6 aus 49".

Dann legen Sie sich auf die 7 in allen Spielreihen fest, das heißt, in jedem Spielfeld wird die 7 angekreuzt. Dies bedeutet auch, dass nur noch 48 oder 49 Zahlen für die restlichen fünf Spielzahlen zur Auswahl stehen. Im Grunde genommen spielen Sie dann nicht mehr "6 aus 49" sondern "5 aus 48". Damit ändern sich auch die Spielmöglichkeiten für die Optimierung.

Lotto Hessen Zahlen

Ziehung der Lottozahlen vom Samstag , den 07.09.2013

Sie können nun, bezogen auf die fünf Zahlen außer die Bankzahl, eine Zahlenoptimierung mit 2-Treffergarantie spielen. Liegen nun die Gewinnzahlen in den fünf Spielzahlen und wird die Bankzahl auch gezogen, dann ist mindestens ein Treffer mit drei Richtigen garantiert. Es gilt jedoch: Zahlenoptimierung mit Bankzahlen verbessert das Optimierungsergebnis gegenüber der reinen Zahlenoptimierung ohne Bankzahlen nicht. Im Gegenteil, sie bedeutet sogar ein Verschlechterung, da die Bankzahlen eine spezielle Art der Spielzahlen darstellen, die gegenüber dem optmierten Spiel nicht in das richtige Verhältnis zu den restlichen Spielzahlen gestellt werden, sondern bei der Optimierung unberücksichtigt bleiben.

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